Kaum ging der letzte Winter, kam der Preisschock: Die Heizkostenabrechnung jagte einem noch im Frühjahr kalte Schauer über den Rücken. Ein Ende der Teuerungsspirale ist nicht abzusehen. Und der nächste Winter steht vor der Tür. Da hilft nur sparen. Mit einer sparsamen Heizungsanlage und einer intelligenten Steuerung, wie sie der Elektrosystemanbieter Gira offeriert.
Voraussetzung für diese Art zu sparen ist, dass sich Sie sich schon bei der Planung oder bei einer umfassenden Renovierung Ihres Hauses für eine KNX/EIB Instabus-Installation entscheiden. Zunächst ist das nichts weiter als ein grünes Kabel, das zusammen mit der Stromversorgung unter Putz verlegt wird. Die Intelligenz kommt später hinzu: Sie steckt in den Steuerungsgeräten, die herkömmliche Schalter ersetzen und Steuerbefehle über die Busleitungen versenden – beispielsweise an die Stellregler der Heizkörper und an Fensterkontakte.
Auch komplexe Lösungen sind realisierbar. Dann allerdings empfiehlt sich der Einsatz eines Gira HomeServers: In einer unscheinbaren Konsole steckt das leistungsfähige Gehirn des intelligenten Gebäudemanagements. Hier laufen dann alle Informationen zusammen, von hier aus werden die Befehle losgeschickt, die Heizkörperventile hinauf- oder herunterregeln, die Fensterkontakte öffnen oder schließen.
Wie das im Detail funktioniert, darüber brauchen Sie sich nicht den Kopf zu zerbrechen. Wichtig für Sie: Die Technik ist zuverlässig und ganz einfach zu bedienen. Und sie ermöglicht ein Energiemanagement, das exakt auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet ist. So lassen sich etwa für jeden Raum individuelle Zeitprofile erstellen. Sie bestimmen, wann, wo und wie lange geheizt und gelüftet werden soll. Im Bad geht morgens um sechs die Heizung an – eine halbe Stunde bevor der erste Frühaufsteher das Bett verlässt. Beim Duschen kann er dann die Wärme so richtig genießen. 15 Minuten später ist auch die Küche schon gemütlich temperiert.
Ist niemand zu Hause, lässt sich das gesamte Gebäude mit einem Tastendruck in einen Stand-by-Modus versetzen. Heizung und Lüftung werden automatisch heruntergeregelt. Geräte und Leuchten, die versehentlich angelassen wurden, werden abgestellt – nur der Gefrierschrank bleibt am Netz. Unnötiger Energieverbrauch wird so vermieden. Umgekehrt funktioniert es ebenso: Energie steht erst wieder zur Verfügung, wenn sie auch benötigt wird. So lassen sich einzelne Räume vor der Rückkehr der Bewohner gezielt vorheizen. Natürlich werden Wochenenden dabei berücksichtigt. Auch die Abwesenheit während Ferienzeiten lässt sich problemlos einplanen. Der Gira HomeServer erlaubt es dem Hausherren sogar, kurzfristig von außen in die Haussteuerung einzugreifen. Verspätet er sich, teilt er dies seiner Technik einfach per Handy mit – die Heizung fährt entsprechend später hoch.
Alle hinterlegten Programme können manuell abgerufen oder – wenn sie automatisch ablaufen – jederzeit persönlichen Vorlieben angeglichen werden. Dazu genügt schon ein leichter Fingerdruck auf einen der Gira Tastsensoren, die sich in verschiedene Schalterprogramme von Gira einbinden lassen. Ein Zugriff auf den Instabus ist ebenso über den Gira SmartSensor möglich. Das kompakte Gerät ist eine zentrale Bedieneinheit, über die verschiedene Funktionen durch Drehen und Drücken intuitiv abgerufen werden können. Selbst die auf dem Gira HomeServer hinterlegten Programme, die das Haus automatisch steuern, lassen sich leicht ändern, neuen Bedürfnissen oder Wünschen anpassen und sogar funktional erweitern – ohne dass Wände aufgestemmt oder neue Leitungen gezogen werden müssen.
Wer nun glaubt, dass solch intelligente Gebäudetechnik noch Zukunftsmusik ist, der ist wirklich von gestern. Denn wir haben alles schon heute im Angebot, für jeden interessierten Bauherren oder Renovierer. Weitere Informationen zum Thema gibt es unter www.gira.de oder www.eib-plan.com. Und natürlich beraten wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.
Der Gira HomeServer 3 ist der Bordcomputer für das Haus im privaten Bereich. Er fungiert als Gateway für die gesamte Instabus KNX/EIB Installation in einem Gebäude und ermöglicht die Bedienung der Instabus KNX/EIB Funktionen mit Computer, PDA oder anderen internetfähigen Geräten wie einem iPhone.
Gira Interface – die Bedienoberfläche des Gira HomeServer 3
Die Funktionen zur Gebäudesteuerung lassen sich dabei ganz einfach über das neue Gira Interface bedienen. Den schnellen Zugriff gewährleistet eine verständliche und intuitive Menüführung, die Bedienoberfläche wurde für die unterschiedlichen Bildgrößen der Medien optimiert. Der Benutzer kann dazu sein Interface selbst mit Hintergrundbildern und Farben gestalten. Die Menüpunkte „Favoriten“ und „MyTouch“ berücksichtigen das jeweilige Nutzerverhalten und lassen sich individuell anpassen.
Was der Einsatz eines Gira HomeServer 3 möglich macht
1. Zentrale Steuerung aller Hauskomponenten – Die gesamte Haustechnik lässt sich mit Gewerken wie Licht, Jalousie, Heizung, Lüftung und Sicherheitstechnik vernetzen und bedienen.
2. Mehr Sicherheit zu Hause – Alarmanlagen, Bewegungsmelder, Rauchmelder, Glasbruchund Windsensoren und viele andere sicherheitsrelevante Geräte lassen sich intelligent miteinander vernetzen. Registriert das System Unregelmäßigkeiten, benachrichtigt es die Bewohner und leitet automatisch Gegenmaßnahmen ein. Es schaltet z.B. defekte Geräte ab, fährt bei Sturm die Markise ein oder macht bei Brandgefahr die Fluchtwege frei.
3. Energiekostenoptimierung – Der Gira HomeServer 3 ermöglicht ein Energiemanagement, das genau auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet ist. So lassen sich z.B. für jeden einzelnen Raum spezielle Zeitprofile erstellen. Diese regeln, wann, wo und wie lange im Haus geheizt werden soll. Zudem lassen sich sämtliche Betriebs- und Verbrauchsdaten erfassen und analysieren.
4. Fernsteuerung von außen – Mit dem Laptop oder anderen internetfähigen Geräten lässt sich die Haustechnik kontrollieren und bedienen. Schnell kann geprüft werden, ob alle Geräte ausgeschaltet sind oder vergessen wurde, die Alarmanlage scharf zu schalten. Und droht eine Gefahr, werden die Bewohner per E-Mail, Anruf oder SMS alarmiert.
Der „Große“ für den ganz großen Komfort: Über den ServerClient 15 lassen sich auf einem großen 15“-Monitor bequem sämtliche Funktionen des Gira HomeServers 3 oder des Gira FacilityServers ausführen. Die von den Gira Servern bereitgestellte Visualisierungsoberfläche wird auf dem ServerClient 15 abgebildet und ist über das Farb-Touchdisplay mit einfacher Berührung direkt bedienbar.
Gira Interface
Zur Visualisierung für den ServerClient 15 und Medien wie Smartphones oder PC/Mac bietet Gira durchgängig das neue Gira Interface. Eine verständliche und intuitive Menüführung erlaubt hierbei den schnellen Zugriff auf sämtliche Funktionen.
Möglich sind Features wie ein individueller Startbildschirm, die Einrichtung der persönlichen Favoriten, das Abspielen von Musik, die Anzeige von Bildern aus Überwachungskameras, Diagramme z.B. zur Ermittlung des Energieverbrauchs und Internet-Funktionen wie Newsdienste im RSS 2.0-Format, E-Mail und Wetterdaten.
Müssen im Facility-Management etwa eines größeren Gewerbebetriebes umfangreiche Datenmengen dargestellt werden, bieten Home- und FacilityServer zusätzlich die Möglichkeit zur freien Visualisierung der Bedienoberfläche – z.B. mit individuellem Grundriss, auf dem verschiedene Buttons frei positionierbar sind. Außerdem kann zusätzliche Software installiert werden, wie die von der Firma Revox für Windows™ bereitgestellte Software M233, mit der sich das Revox multiroom system bedienen lässt.
Einfache und zentrale Steuerung der gesamten Haustechnik
Berühren erwünscht
Die moderne Welt des Wohnens ist ohne intelligente Haustechnik nicht denkbar. Dazu gehören komplette Lichtszenen, die sich vorprogrammieren lassen, und Multiroom-Systeme, die Musik in jedes Zimmer bringen. Oder eine Heizung, die nur jene Räume heizt, die wirklich genutzt werden – wird ein Zimmer gelüftet, schalten sich die Heizkörper währenddessen ab.
Das wachsende Bedürfnis nach Komfort, nach Sicherheit und individuellen Wohnwünschen ebnet modernen Technologien den Weg in die eigenen vier Wände. Die wichtigste Bedingung dafür: Die Technik muss sinnvolle Anwendungen anbieten und einfach zu bedienen sein.
Damit nicht zahllose Insellösungen isoliert nebeneinander stehen, haben sich die verschiedenen Anbieter von Elektroinstallationsgeräten auf einen gemeinsamen, europaweiten Standard geeinigt: den KNX/EIB. Hierbei läuft eine spezielle Leitung parallel zum Stromkabel. Ein separater Computer, der die unterschiedlichen Geräte steuert, ist nicht notwendig, denn sie alle werden über spezielle Bedienelemente geschaltet, die über eigene Mikroprozessoren verfügen. Ein großer Vorteil für den Nutzer: Er ist nicht auf einen Hersteller festgelegt, sondern kann unter vielen Anbietern wählen.
Durch KNX/EIB werden die separaten elektronischen Systeme im Haus – wie Stromkreislauf, Heizung, Beleuchtung oder Alarmanlagen – miteinander vernetzt, so dass eine planvolle Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Geräten stattfinden kann. Beispielsweise können Jalousien zeitgesteuert herauf- und heruntergefahren werden, Beschattungssysteme gestehen auch im Urlaub den Zimmerpflanzen nicht mehr Licht zu, als ihnen zuträglich ist. Und Alarmanlagen melden sich im Falle eines Falles sogar auf dem Handy.
Eine besonders einfache Steuerung all dieser KNX/EIB-Funktionen erlaubt das InfoTerminal Touch des Systemanbieters Gira. Dieses Terminal ist fest in der Wand installiert und dient als Schaltzentrale der gesamten Elektroinstallation. Wegen seines 5,7’’ großen TFT-Touchdisplays ist es besonders bedienfreundlich. Das Gira InfoTerminal Touch informiert den Nutzer nicht nur über den Zustand der gesamten Haustechnik, mit ihm lassen sich auch die verschiedenen Funktionen ausführen, und zwar ganz leicht am Display – per Zeigefinger. Berühren ist hier ausdrücklich erwünscht.
Weil im Display sämtliche Bedien- und Anzeigeelemente farbig hinterlegt und optisch nach Wunsch gestaltet und positioniert werden können, sind die Funktionen am Gira InfoTerminal Touch sehr anschaulich, entsprechend einfach lässt sich das Gerät bedienen. Selbst Senioren kommen damit immer zurecht – gerade für sie ist die unkomplizierte Steuerung der modernen Haustechnik eine wertvolle Lebenshilfe im Wohnbereich. Gira bietet hierzu übrigens nicht nur das InfoTerminal Touch an, sondern zahlreiche weitere intelligente und praktische Elektroinstallationsgeräte, die dabei helfen, dass ältere Menschen möglichst lange und komfortabel im eigenen Zuhause verbleiben können.
Im Auto sind sie oft schon selbstverständlich: schlaue Bordsysteme, die das Fahren erleichtern. Wie Sensoren, die bei Regen die Scheibenwischer in Gang setzen und bei Dunkelheit das Licht einschalten. Oder automatisch die Temperatur im Wageninneren regeln. Doch diese Annehmlichkeiten sind nicht nur im PKW zu haben. Auch fürs Haus offeriert die moderne Elektrotechnik ausgereifte Lösungen, die ein Höchstmaß an Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung garantieren. Das intelligente Haus der Zukunft, von dem man gestern nur träumen konnte, lässt sich schon heute verwirklichen.
Zum Beispiel mit dem Gira HomeServer. Über diesen speziell entwickelten Bordcomputer für das eigene Heim kann man durch die moderne Haustechnik surfen.
Deren Basis bildet der seit Jahren standardisierte EIB. Mit ihm lassen sich Lichtszenen schalten, Jalousien und Markisen steuern oder die Heizung automatisch regeln - per Taster, die der Elektromeister programmiert hat. Der Gira HomeServer erlaubt nun den Zugriff auf alle Instabus-Funktionen, und zwar nicht nur daheim, sondern auch von unterwegs oder vom Büro aus. Denn der Zugang zum HomeServer ist mit allen modernen internetfähigen Geräten möglich. Das kann der heimische PC sein, ein Laptop oder ein Fernseher mit Internet-Anschluss, aber auch das WAP-Handy oder mobile Internet-Terminals. Der Zugriff erfolgt entweder übers eigene Netzwerk oder das Internet. Dabei spielt es keine Rolle, ob der HomeServer im Arbeitszimmer oder versteckt auf dem Dachboden steht. In jedem Fall beansprucht er nicht mehr Platz als ein normaler PC.
Mit dem Gira HomeServer lassen sich komplexe Programmabfolgen hinterlegen: Wochenprogramme schalten zum Wecken das Radio ein, dimmen das Licht hoch und öffnen die Rollläden, wobei Sonn- und Feiertage selbstverständlich berücksichtigt sind. Am Abend werden Steckdosen und Lichter ausgeschaltet, noch offene Türen und Fenster gemeldet und die Heizung gedrosselt. Über den Gira HomeServer lässt sich eine große Zahl von Funktionen realisieren, die der Haus- und Wohnungsbesitzer vorab mit uns bespricht.
Eine grafische Darstellung aller Instabus-Funktionen erleichtert die einfache Bedienung des HomeServers. Symbole zeigen an, wenn im Keller das Licht noch brennt. Soll die Raumtemperatur gemessen werden, gibt eine Grafik die Werte an. Bilder vom Gebäude oder Grundrisse der einzelnen Stockwerke helfen bei der exakten Steuerung der Instabus-Anlage. Der Zugang zum Gira HomeServer ist absolut sicher, ein Missbrauch des Systems ausgeschlossen. Störungen werden sofort an die gewünschte Adresse gemeldet, per eMail oder SMS.
Mit dem Bordcomputer für das eigene Heim fällt selbst Laien der Umgang mit der leistungsfähigen Haustechnik nicht schwer. Und vor der Programmierung braucht niemand Angst zu haben - das erledigen wir für Sie.